Heizungsthermostat - Vorteile und Funktionsweise

Aufbau und Nutzen von Heizungsthermostaten

Heizungsthermostat - Vorteile und Funktionsweise von elektronischen, digitalen und programmierbaren Heizungsthermostaten / Heizkörperthermostaten / Raumthermostaten
Heizungsthermostate (auch Heizkörperthermostate und Raumthermostate) dienen der Regulierung der Temperatur einer Heizungsanlage. Ein Heizungsthermostat besteht aus einem Ventil, welches mit einer thermostatischen Fühlervorrichtung versehen ist.

Mit Hilfe eines Heizungsthermostats (Heizkörperthermostats / Raumthermostats) kann man jede Heizung im Haus oder in einer Wohnung separat einstellen. Man stellt die gewünschte Temperatur ein und das Heizkörperthermostat sorgt dafür, dass diese auch erreicht wird. Mit einer Zeitschaltuhr kann man im Vorhinein festlegen wann es wo wie warm bzw. kalt sein soll.

Durch ein Heizungsthermostat kann man bis zu 20 Prozent Energie einsparen und schafft ein angenehmes Raumklima.

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Funktionsweise eines Heizungsthermostats (Heizkörperthermostats oder Raumthermostats)

Man wählt eine Temperatureinstellung aus. Wenn diese Temperatur erreicht ist, wird die Warmwasserzufuhr über ein Ventil am Thermostat abgeschaltet. Dadurch wird keine Wärmeenergie verschwendet.

Im Inneren des Heizungsthermostates ist ein Medium enthalten. Dieses Medium dehnt sich bei einer Temperaturerhöhung aus und zieht sich bei einer Temperaturverringerung zusammen. Dadurch wird eine Spindel bewegt, die das Ventil im Heizkörperthermostat öffnet oder schließt. Somit wird die Heizwasserzufuhr zur Heizungsanlage reguliert und es erfolgt eine optimale Heizungssteuerung.

Elektronische, digitale und programmierbare Heizungsthermostate (Heizkörperthermostate oder Raumthermostate)

Programmierbare, elektronische oder digitale Heizungsthermostate haben den Vorteil, dass man die Temperatur mit Hilfe einer Zeitschaltuhr einstellen kann und somit einzelne Heizkörper auch steuern kann, wenn man nicht zu Hause ist.

Oftmals wird vergessen die Heizung abzustellen oder sie wird angelassen, damit es warm ist, wenn man nach Hause kommt oder morgens aufsteht. Das führt zu hohen Energiekosten. Mit einem programmierbaren, elektronischen oder digitalen Thermostat (Zeitschaltuhr) kann man dies vermeiden.

Wenn es morgens im Bad warm sein soll, stellt man das Thermostat so ein, dass die Heizung bspw. eine Stunde vor dem Aufstehen, anfängt zu heizen. So wird nicht unnötig die gesamte Nacht geheizt und es ist trotzdem angenehm warm im Badezimmer.

Manche dieser programmierbaren, elektronischen oder digitalen Heizungsthermostate verfügen über Tür/Fenster-Kontakte. Das heißt die Thermostate erkennen, wenn Türen und Fenster zum Lüften geöffnet werden und regeln sich selbstständig herunter.

Vorteile von Heizungsthermostaten, Heizkörperthermostaten oder Raumthermostaten

  • Energieeinsparung - keine Überheizung des Raumes
  • Kosteneinsparung
  • angenehmes Raumklima
  • kein Nachregulieren per Hand
  • können vom Mieter beim Umzug mitgenommen werden
  • einfache Montage



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